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Weiterlesen...Die Piazza Venezia liegt dort, wo sich vier der wichtigsten Straßen Roms kreuzen: die Via del Corso, die Via del Plebiscito, die Via di Teatro Marcello und die Via dei Fori Imperiali. Gerade wegen dieser vier Zufahrten gilt der Platz auch als einer der verkehrsreichsten und chaotischsten der Stadt.
Zu Füßen des Kapitols gelegen, verdankt die Piazza Venezia ihren Namen dem Palazzo Venezia.
Den Bau dieses Palazzo beauftragte Pietro Barbo, der später als Papst Paul II. auf den Stuhl Petri folgte. Entworfen wurde er vom Architekten Francesco del Borgo, der 1455 mit der Errichtung begann.
Im Laufe der Jahrhunderte diente der Palazzo Venezia unter anderem als Botschaft der Republik Venedig und später als Sitz des österreichischen Botschafters. Während des Ersten Weltkriegs übernahm die italienische Regierung das Gebäude. Heute beherbergt es das Museo di Palazzo Venezia, das der mittelalterlichen und der Renaissancekunst gewidmet ist.
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Dieses Denkmal wurde zu Ehren Viktor Emanuels II., des ersten Königs von Italien, errichtet. Bekannt ist es auch unter dem Namen Altare della Patria, dem Altar des Vaterlandes.
Entworfen von Giuseppe Sacconi, entstand das Monument zwischen 1895 und 1911. In seinem Inneren erwartet die Besucher eine Sammlung von Werken, die der Einigung Italiens gewidmet sind.
Der Palazzo Bonaparte wurde 1666 für die Familie d'Aste erbaut und wechselte danach mehrfach den Besitzer. Zu seinen bekanntesten Bewohnerinnen zählt Maria Laetitia Ramolino, die Mutter Napoleon Bonapartes: Ihr Halbbruder verschaffte ihr dieses Domizil, nachdem sie aus Frankreich vertrieben worden war. Nach ihr trägt der Palast bis heute seinen Namen.
Die Basilica San Marco zählt zu den ältesten Basiliken Roms und wurde bereits 336 n. Chr. errichtet. Über die Jahrhunderte erfuhr sie mehrere Umbauten, der bedeutendste davon im neunten Jahrhundert. 1451 wurde sie schließlich in den Palazzo Venezia integriert.
Genau genommen liegt die Basilika an der Piazza San Marco. Da dieser kleine Platz jedoch vollständig von der Piazza Venezia umschlossen wird, lässt sich die Kirche durchaus als Teil dieses größeren Ensembles betrachten.
An der Fassade der Basilica San Marco steht eine Büste mit dem Namen Madame Lucrezia. Kardinal Lorenzo Cybo, damals Kardinal von San Marco, ließ sie im Jahr 1500 dort aufstellen.
Die Skulptur stellt die ägyptische Göttin Isis dar und stammt vermutlich aus einem ihr geweihten Tempel.
Madame Lucrezia gehört zu den sogenannten sprechenden Statuen Roms. Zur Zeit der päpstlichen Herrschaft nutzten die Römer sie als Sprachrohr: Anonyme Zettel mit Kritik und Spott wurden an die Figur geheftet, um dem Unmut des Volkes Ausdruck zu verleihen.
Bei Tivoli handelt es sich um eine antike italienische Stadt in der Region Latium, die etwa 30 Kilometer östlich von Rom liegt. Sie hat eine Gesamtfläche von 68 Quadratkilometern und eine Einwohnerzahl von 53.195.
Weiterlesen...Der Petersdom befindet sich am Petersplatz in Vatikanstadt. Der Dom ist nicht nur die wichtigste Kirche Roms, sondern auch die erste der sieben Pilgerkirchen in Rom.
Weiterlesen...Dieses Denkmal wurde zu Ehren Victor Emanuels II. errichtet. Die mittelalterliche Struktur zieht die Aufmerksamkeit fast aller Teile Roms auf sich, da sie sich durch ihre weiße Farbe auszeichnet.
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